HS005 – Freigelassene Bücher in Hamburg (Susanne)

Manche Bücher will man einfach nicht länger besitzen. Und jetzt: Altpapier? Verschenken? Die vermutlich spannendste Lösung: BookCrossing! Das Buch irgendwo freilassen und im Internet verfolgen, wer es gefunden hat. Klappt das? Und wie lässt man ein Buch »einfach liegen«, ohne dass andere es für Müll halten oder einem gar hinterhertragen? Susanne ist seit Jahren BookCrosserin und hat vielen Büchern ein neues Zuhause verschafft. Eine Homestory für Buchliebhaber.

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4 Gedanken zu „HS005 – Freigelassene Bücher in Hamburg (Susanne)

  1. schöne folge! hier in berlin wird man bücher auch stapelweise im eigenen hausflur los… aber da zettel reinkleben wär mir dann doch zu aufwendig — ich hoffe bald gibts die nächste folge — auf bald

  2. Die Folge fand ich auch sehr schön. Der Erzähler hatte von sich aus was zu erzählen, ohne alles aus der Nase zu ziehen, der Interviewer hat interessante Fragen gestellt; beide waren offensichtlich vorbereitet. Sehr gut!

    Bei Dialogen wie:

    F: „Wie fühlt man sich denn so als…“
    A: „Also als … fühlt man sich…“

    Dreht’s mir immer den Magen um ;-)

    In meinen Rhetorik-Seminaren habe ich seinerzeit gelernt, dass Sätze mit „man“ sehr schwach und unspezifisch sind („Man sollte mal den Müll runter bringen“ – ja wer? Du? Ich?). Schöner ist es, direkt die Leute anzusprechen, also z.B.:

    F: „Wie fühlst Du dich denn so als…“
    A: „Also als … fühle ich mich…“

    Das ist ggf. anstrengender für die Gesprächspartner, bei mir kommt das wesentlich besser an.

    Keep up the good work!

    • Ganz genau: Immer schön die Latte für mich höherlegen! ;) Aber Episoden mit Gastgeberinnen wie Susanne werden trotzdem von alleine so wunderbar laufen, da habe ich eigentlich gar nichts für tun müssen … Viele Grüße und – wie immer – vielen Dank für’s Feedback!

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